Gemeindeleben:
Kindergarten:
Träger
- Evang.-Luth. Versöhnungskirche
Holsteiner Str. 17, 90427 Nürnberg
Kinder
- 50 Kinder von drei bis sechs Jahren in drei Gruppen aufgeteilt
- 32 Schulkinder von der 1. Klasse bis zur 4. Klasse
- Schulkindbetreuung nur für Kinder aus unserem Kindergarten.
- Für die Hausaufgabenbetreuung und die Freizeitgestaltung der Schulkinder gibt es ein Konzept, das mit den Kindern ausgearbeitet wurde und ihre Wünsche berücksichtigt.
Öffnungszeiten
- Montag bis Freitag von 7-17 Uhr
- Ferien: drei Wochen im August
Kosten
- Kernzeit: 8 - 12 Uhr: 95 Euro
- Jede weitere Stunde: 5 Euro
- 10 Stunden Öffnungszeit: 125 Euro
- Spiel-, Tee- und Materialgeld: Einmal jährlich 36 Euro
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Freunde - ein Platz zum Wohlfühlen |
Anmeldung
- Jeden 1. Donnerstag im Monat von 14 - 17 Uhr im Kindergarten.
Die Eltern erhalten Einblick in die Kindergartenarbeit und besichtigen die Räume.
- Kinder ab dem zweiten Geburtstag werden in die Anmeldeliste aufgenommen und erhalten sofort Auskunft zum Termin des Kindergarteneintrittes.
- Die Aufnahme in den Kindergarten ist ab dem dritten Geburtstag des Kindes möglich.
- Gemeindemitglieder haben Vorrang vor auswärtigen Familien.
Personal
- Sieben Mitarbeiterinnen (Vier Erzieherinnen und drei Kinderpflegerinnen)
Gerlinde Dunnigan (Leitung), Susanne Müller, Karin Sixtbauer, Adele Turnwald, Melissa Wagner, Michaela Wozniak, Lisa Zirngibl.
- Im evangelischen Kindergarten werden ausschließlich pädagogische Fachkräfte beschäftigt.
- Durch regelmäßige Fortbildungen sichern wir die fachliche Qualität und persönliche Kompetenz unserer Mitarbeiterinnen.
- Unser Betreuungsschlüssel (Anzahl der Kinder pro Erzieherin) liegt - zum Wohl der Kinder - deutlich unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Wert von 11,5.
Gebäude und Außengelände
- Die Räume unseres Kindergartens liegen im Erdgeschoß der Holsteiner Str. 19.
- Im Untergeschoß befindet sich der Turn- und Ruheraum, sowie Materialräume.
- In allen Gruppenräumen sind Spielhäuser als zweite Ebenen eingebaut. Sie werden gerne von den Kindern für ihr Puppen- und Rollenspiel genutzt.
- Das Außengelände mit 1335 Quadratmetern ist ruhig gelegen und bietet viel Platz für Bewegung und Spiel. Im Garten stehen neue Spiel- und Klettergeräte mit Wackelbrücke, Kletterwand und Rutschstangen. Sie sind umgeben von großen Bäumen mit Sandkästen, Spielwiese, Schaukeln und Rutschbahn und Spielhäuschen.
- Unser Kindergarten liegt mitten im Stadtteil Schniegling im Knoblauchsland. Die Nähe der Pegnitz mit einem weitläufigen Wiesengebiet nutzen wir bei jedem Wetter.
- Die Räume für die Schulkindbetreuung sind im Gemeindehaus und in den Jugendräumen untergebracht und werden ausschließlich von Kindern genutzt. Es gibt zusätzlich einen Werkraum und die Möglichkeit zum Tischtennisspiel.
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Das neue Spielgerät wird erobert |
Unser evangelisches Profil
- Grundlage unserer Arbeit ist die Überzeugung, dass Kinder eine Gabe Gottes sind. Wir achten die Würde jedes Kindes, seine Begabungen, seine Fähigkeiten und seine Grenzen. Wir setzen uns dafür ein, dass jedes einzelne Kind die bestmögliche Entwicklung und Förderung bekommt.
Unser pädagogischer Ansatz
- Ihr Kind entwickelt bei uns die grundlegenden Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Lebensbewältigung und eine positive Lebenshaltung notwendig sind.
- Wir bestärken positives Verhalten und helfen dem Kind mit Veränderungen umzugehen.
- Unser Fachpersonal fördert und betreut Ihr Kind in einer Umgebung, die für unsere Kinder vorbereitet und mit Aufmerksamkeit gestaltet ist.
- Wir fördern Ihr Kind nach den Richtlinien des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans.
Stabilität fördern
- Wir fördern Stabilität, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. In kontinuierlicher Arbeit fördern wir soziale Kompetenz. Themengespräche im Kreis, Theaterwerkstatt, Rollenspiel, musikalische Geschichten, sind nur einige Beispiele unserer Angebote für die Kinder. Mit Lob und Anerkennung helfen wir den Kindern Selbstvertrauen zu gewinnen.
- Der Tagesablauf bietet Raum für selbst bestimmtes Spiel.
- In Projekten, wie zum Beispiel "Mathematik für junge Kinder", "Musik", "körperliche Bewegung" und "Sinnenerlebnis", erfahren die Kinder Gemeinschaft, erweitern ihr Wissen und ihre sozialen Kompetenzen.
Werte entwickeln
- In der Auseinandersetzung mit anderen Kindern und den pädagogischen Fachkräften lernen die Kinder ethische Fragen zu erkennen, zu reflektieren und Stellung zu beziehen. Im Umgang miteinander erleben die Kinder eigene und fremde Kulturen und lernen sie zu achten.
Wissen aneignen
- Fantasie und Denkfähigkeit ermöglichen wir durch unsere vorbereiteten Angebote und Räume. Fantasie öffnet den Weg zum eigenen Denken und der Vorstellungskraft. Gerne arbeiten wir dabei im kunstpädagogischen, kreativen Bereich.
- Wir fördern differenzierte Wahrnehmung von Themen im freien Spiel und angeleiteten Angeboten.
- Wir erweitern die Sprachkompetenzen der Kinder unter Anleitung der Uni Würzburg mit dem Würzburger Sprachlernprogramm. Seit zwei Jahren zeigt sich diese tägliche Förderung sehr positiv bei unseren eingeschulten Kindern.
- Die mathematischen Fähigkeiten der Kinder fördern wir gezielt durch "begreifen" - unter anderem mit Montessori-Materialien.
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Räume erleben und gestalten - im Mathe-Projekt
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In Projekten lernen
Wir bieten wechselnde Projekte für alle Altersgruppen an, in denen Kindern spielerisch neues Wissen vermittelt wird:
- Musikalische Früherziehung (Kinder lieben klassische Musik - wir bringen die Musik den Kindern aufmerksam, verständlich und spielerisch nahe.)
- Mathematische Förderung (Mathematik gehört zum Leben. Unsere Kinder lernen Zahlen und Zählen, Formen und Symbole im Alltag kennen und können sie einordnen und verstehen - zum Beispiel beim Einkaufen oder der Fahrt mit der Eisenbahn.)
- Kunsterziehung (Unsere Kinder erleben alte und moderne Kunst zum Beispiel bei Besuchen im Museum und in Zusammenarbeit mit Museumspädagogen. Sie sind selbst gerne künstlerisch aktiv.)
- Sinnenschulung und Körperwahrnehmung (Wir fördern und fordern alle fünf Sinne der Kinder: zum Beispiel mit Fühl- und Tastbrett, Massageball-Spielen und Hörschulung.)
- Theaterwerkstatt (Wir suchen nicht den Superstar, sondern fördern Selbstbewusstsein und soziales Miteinander der Kinder durch Theaterstücke mit Stabpuppen oder Handpuppen.)
- Gesundheitliche Bildung (Gesundheit fängt bei der Körperpflege an. Händewaschen, selbständig zur Toilette gehen und hygienischer Umgang mit Nahrungsmitteln sind erste wichtige Erfahrungen für die Kinder.)
- Koch- und Backtag (Einmal in der Woche ein besonderes Vergnügen für unsere Kinder: Wir bereiten gemeinsam feine Salate oder selbst gekochte Marmelade zu oder backen Kuchen und Plätzchen - zu jeder Jahreszeit. Gesunde Zutaten bringen uns die Eltern mit.)
Lernen erleben
- Wir organisieren Lernprozesse so, dass Kinder bewusst erleben, dass sie lernen, was sie lernen und wie sie es gelernt haben (Lernmethodische Kompetenz). Kinder erleben Lernen durch Experimente, eigenes Handeln, Fehler machen können, ein fröhliches, aufgeschlossenes Umfeld und durch das Vorbild der Erzieherinnen und erfahren: Lernen macht Spaß.
Essen und Bewegung
- Ein gesundes, biologisch wertvolles Mittagessen ist für uns selbstverständlich. Unser Partner für das Mittagessen, die Firma Bio-Catering Weiss, hat die Zertifizierung für biologisches Essen.
- Wir achten darauf, dass die Kinder ausreichend trinken. Tee und Wasser stehen immer zur Verfügung.
- Wir beteiligen uns an einem Bewegungs-Förderprogramm: Im Rahmen "Gesund leben in Bayern" nehmen wir teil an dem dreijährigen Forschungsprojekt: "Tiger kids" in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium. Dabei sollen die Kinder spielerisch zur gesunden Ernährung und Bewegung herangeführt werden, diese in den Alltag einbauen und dauerhaft umsetzen.
Ökologisch handeln
- Die Evang.-Luth. Versöhnungskirche ist als eine von wenigen Kirchengemeinden in Bayern für ihre engagierte Umweltarbeit ausgezeichnet mit dem kirchlichen Umweltsiegel der"Grüne Gockel". Wir gehen zum Beispiel sorgsam mit den Ressourcen Energie und Wasser um, nutzen umweltfreundliche Materialien und Reinigungsmittel und lassen unser ökologisches Handeln regelmäßig überprüfen (Zertifizierung nach EMAS).
Das gilt auch für unseren Kindergarten. Durch unser Vorbild lernen die Kinder den sorgsamen Umgang mit der Natur.
Mit Kindern unterwegs
- Fragende und forschende Kinder sind unser Ziel. Nicht nur im Kindergarten, sondern auch bei Ausflügen im Stadtteil und Umland, in Museen und Theaterbesuchen erweitern wir unser Wissen.
Zusammenarbeit mit Eltern
- Bildungs- und Erziehungspartnerschaft gelingt nur mit den Eltern. Wir bieten Hospitationsmöglichkeit in der Gruppe des Kindes an, Elterngespräche sowie Feste und Elternabende, die die Interessen und Fragen der Eltern aufgreifen. Selbstverständlich ist für uns eine gute Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat - gemeinsam zum Wohle der Kinder.
Schule, nur ein paar Schritte entfernt...
- Die intensive Kooperation mit der Grundschule Wahlerstraße und ihren Lehrkräften ermöglicht unseren Kindern schon vor dem Einschulungstermin, gute Kontakte zu den Lehrkräften aufzubauen.
- Unsere Grundschüler haben die Möglichkeit, vor und nach dem Unterricht den Kindergarten zu besuchen. Eine individuelle Hausaufgabenbetreuung hilft den Kindern beim Lernen und entlastet die Eltern.
- Das Deutschförderprogramm "Deutsch 160" ermöglicht Migrantenkindern zusätzlich in der Schule und bei uns im Kindergarten eine intensive Förderung beim Erlernen der deutschen Sprache. Schule und Kindergarten kooperieren im Stadtteil hervorragend.
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Frühstückspause nach einem Besuch in der Lorenzkirche

Kinder und Väter - gemeinsam beim Sport
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Umfeld der Einrichtung
- Unser evangelischer Kindergarten ist im Gemeindeleben eingebettet, beachtet und geschätzt. Wir leben in guter Nachbarschaft mit anderen Religionen und Kulturen.
- Eltern und Kinder können Freundschaften aufbauen und profitieren davon im täglichen Miteinander.
- Der evangelische Kindergarten arbeitet zum Wohle der Familien aller Konfessionen seit mehr als 100 Jahren in unserem Stadtteil.
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Beerdigung:
Abschied nehmen
Sterben heißt Abschied nehmen - für den Menschen, der stirbt und für jene, die zurückbleiben. Als Pfarrer begleite ich Sie in der Zeit des Abschieds.
| Aussegnung: |
Die Stunden nach dem Sterben sind von besonderer Bedeutung: Bei einer Aussegnung nehmen Sie zu Hause, im Altenheim oder im Krankenhaus gemeinsam mit den engsten Angehörigen oder Freunden Abschied von dem Verstorbenen. Als Pfarrer spreche ich ein Gebet und den Segen für den Verstorbenen. Ich habe oft erlebt, wie wichtig die Aussegnung für die Bewältigung der Trauer ist. Nehmen Sie sich die Zeit dafür. |
| Trauergespräch: |
In dem Trauergespräch mit dem Pfarrer steht das Leben und Sterben des Verstorbenen im Mittelpunkt: Es tut gut, sich zu erinnern und die Trauer auszusprechen. Wir suchen nach Halt und fragen nach der Hoffnung über den Tod hinaus. Wir überlegen, wie unsere Gefühle und Gedanken im Trauergottesdienst ihren Ausdruck finden können. |
| Trauergottesdienst: |
Als Pfarrer liegt mir an einem würdigen und persönlichen Abschied vom Verstorbenen beim Trauergottesdienst. Die Predigt, die Musik, die Gebete können dazu beitragen. Auf Ihren Wunsch kann der Trauergottesdienst auch in der Versöhnungskirche stattfinden. |
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Engel mit Seifenblase (dem Symbol der Vergänglicheit) und Jakobsmuschel (dem Symbol der Wanderschaft).
Ausschnitt aus einem Epitaph auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg. |
Was ist beim Tod eines Menschen zu tun?
In den ersten Stunden nach Eintreten des Todes:
- Arzt verständigen, der den Totenschein ausstellt (bei Todesfall in der Wohnung)
- Kontakt mit engen Angehörigen bzw. Freunden aufnehmen und weiteres Vorgehen besprechen
- Pfarrer verständigen und Aussegnung vereinbaren. - Nehmen Sie in Ruhe Abschied. Termin für Trauergespräch mit Pfarrer absprechen
- Verträge und Verfügungen des / der Verstorbenen suchen und entsprechend handeln (z.B. Vorsorgevertrag mit einem Bestattungsinstitut, Willenserklärung zur Feuerbestattung, Testament)
- Wichtigste Unterlagen suchen (Personalausweis, Geburtsurkunde bzw. Familienstammbuch, Heiratsurkunde, Scheidungsurteil bei Geschiedenen, Sterbeurkunde des Ehepartners bei Verwitweten)
- Wohnung versorgen (Haustiere, Blumen und Pflanzen versorgen, Heizung regulieren, Fenster schließen, Stecker aus den Steckdosen ziehen, Tür abschließen)
Bis zum Trauergottesdienst und zur Beisetzung
- Bestatter verständigen, um den Toten zu überführen
- Mit Bestatter klären, welche Aufgaben Sie selbst übernehmen und welche Aufgaben das Bestattungsinstitut übernimmt
- Mit dem Pfarrer und dem Bestattungsinstitut Ort und Zeit für den Trauergottesdienst vereinbaren
- Auswahl der Totenbekleidung (auch möglich: persönliche Kleidung des Verstorbenen) und des Sarges
- Bestattungsart, Friedhof und Grab auswählen, Grabnutzungsrechte erwerben bzw. verlängern
- Gärtnerei mit Blumenschmuck für den Sarg, die Trauerhalle, das Grab, ggf. den Gasthof beauftragen
- Liste zusammenstellen, wer benachrichtigt werden soll
- Arbeitgeber und Berufsverband über Sterbefall verständigen, Kunden benachrichtigen
- Sterbeurkunden beim Standesamt ausstellen lassen
- Erbschein beantragen
- Trauerkarten und Todesanzeigen erstellen und versenden
- Trauergespräch mit dem Pfarrer zur Vorbereitung der Trauerfeier führen
- Eigene Trauerkleidung besorgen
- Gasthof / Cafe für Beerdigungskaffee reservieren - Auf Wunsch steht Ihnen das Bora-Haus unserer Gemeinde zur Verfügung.
- (Vorsicht: Auch Betrüger und Einbrecher lesen Todesanzeigen. Entscheiden Sie, ob eine vertraute Person während der Trauerfeier auf die Wohnung aufpasst. Prüfen Sie zweifelhafte Rechnungen, bevor Sie sie bezahlen.)
Nach der Trauerfeier
- Besuchen Sie den Gottesdienst am Sonntag (Abkündigung und Gebet für den Verstorbenen)
- Danksagung per Brief oder Zeitungsinserat verschicken
- Wohnsituation klären (ggf. Mietvertrag, Strom, Wasser, Telefon, Internet... kündigen)
- Verträge, Versicherungen, Mitgliedschaften, Abos, Daueraufträge Einzugsermächtigungen, Dienstleistungen (z.B. Essen auf Rädern) kündigen, umschreiben lassen oder neu abschließen
- Versicherungen und Ämter informieren, Zahlungen einstellen bzw. Leistungsansprüche einfordern (z.B. Krankenkasse / Rente abmelden, Unfall- und Lebensversicherung auszahlen lassen, Überbrückungsgeld bei der Rentenversicherungsstelle beantragen, Versorgungsbezüge für Beamte beantragen, Rentenansprüche geltend machen)
- Rechnungen bezahlen
- Ggf. Kreditgeber benachrichtigen
- Ggf. Notar (bei Erbangelegenheiten), Rechtsanwalt (bei Rechtsstreitigkeiten) und Steuerberater bzw. Steuerberatungsverein (in Steuerangelegenheiten) hinzuziehen
Bis zur Beisetzung einer Urne
- Termin der Urnenbeisetzung mit der Friedhofsverwaltung und dem Pfarrer abstimmen
- Gärtnerei mit dem Grabschmuck beauftragen.
Wochen nach der Beisetzung
- Akte mit allen wichtigen Dokumenten anlegen (z.B. Sterbeurkunde, Grabnutzung und Grabpflege, Abrechungen, Kündigungsbestätigungen und Bescheide)
- Nach sechs Wochen das Grab abräumen, mit Angehörigen die Grabpflege planen bzw. in Auftrag geben
- Steinmetz mit der Einfassung des Grabes, Aufstellung und Beschriftung des Grabmales beauftragen
- Erbschein erhalten / ggf. Testament eröffnen lassen
- Finanzamt ggf. innerhalb von drei Monaten über eine Erbschaft informieren, ggf. Antrag auf vorzeitigen Lohnsteuerjahresausgleich stellen
Vieles kann und muss im Zusammenhang mit einem Todesfall getan und erledigt werden. Die Trauer um den Verlust braucht Zeit. Ein Gang zum Grab, ein Gespräch mit den Nachbarn, der Besuch von Gottesdienst und Veranstaltungen oder ein Gespräch mit dem Pfarrer kann helfen, wieder ins Leben und in den Alltag zurückzufinden.
Sprechen Sie mich an, wenn Sie Fragen haben:
Pfarrer Otfried Haug
Holsteiner Str. 17
90427 Nürnberg
Telefon: 0911 - 3 23 79 17
Mobil: 0177 - 2 19 23 23
E-Mail:
"Abschied nehmen" als PDF (0,8 MB)
Gruppen:
Der "Literaturkreis" trifft sich monatlich im Winterhalbjahr und ist offen für alle, die gerne ein Buch lesen, sich darüber fachmännisch informieren und mit anderen austauschen wollen.
Leistung: Oberstudienrat Rainer Mordhorst
Die aktuellen Termine finden Sie im Gemeindegruß.
Die "Aerobic-Gruppe" trainiert wöchentlich am Donnerstag um 19.30 Uhr für eine Stunde das Herz-Kreislauf-System und sorgt für straffe Muskulatur.
Leitung: Julia Schäff, Telefon: 09131- 12 93 49
Die "Frauengruppe" trifft sich in der Regel am zweiten Dienstag im Monat um 20 Uhr im Konferenzraum des Bora-Hauses, unternimmt aber auch Theater- und Kinobesuche, Ausflüge und Reisen.
Die aktuellen Termine finden Sie im Gemeindegruß.
Die "Wandergruppe" macht sich einmal im Monat am Samstag auf den Weg.
Wanderberichte und aktuelle Termine finden Sie im Gemeindegruß.
Leitung: Karlheinz Pfitzinger
Die aktuellen Termine finden Sie im Gemeindegruß.
Der "Mütterkreis" trifft sich in der Regel am zweiten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr im Konferenzraum des Bora-Hauses. An jedem Abend gibt es einen thematischen Schwerpunkt zum Beispiel zu Geschichte, Kultur, Glaubens- oder Lebensfragen. Aber auch Ausstellungen, Museums- oder Kinobesuche stehen auf dem Programm.
Leitung: Pfarrer Otfried Haug
Die aktuellen Termine finden Sie im Gemeindegruß.
Die "Gruppe pflegender Angehöriger" kommt einmal im Monat an einem Dienstag um 17.30 Uhr zusammen. Themen zur Pflege von Angehörigen aber auch der Austausch von Erfahrungen und das Gespräch gehören zu den Treffen.
Leitung: Juliane Thumm, Telefon: 0911- 3 15 05 24
Die aktuellen Termine finden Sie im Gemeindegruß.
Der "Seniorenkreis" findet in der Regel am zweiten Donnerstag im Monat um 15 Uhr im Gemeindesaal des Bora-Hauses statt. An jedem Nachmittag gibt es einen thematischen Schwerpunkt mit unterhaltsamen Themen, Lebens- und Glaubensfragen oder interessanten Beiträgen zu Geschichte und Kultur. Außerdem ist Zeit für Gespräche, Kaffee und (selbstgebackene) Kuchen.
Leitung: Pfarrer Otfried Haug
Die aktuellen Termine finden Sie im Gemeindegruß.
Grüner Gockel:
Die Ziele der Kirche unterscheiden sich grundsätzlich von den Zielen kommerzieller Organisationen. Wir als Kirchengemeinde werden nicht an unserer finanziellen Leistung und Effizienz gemessen. Unsere primäre Aufgabe ist die Verkündigung des Evangeliums.
Trotzdem sind wir in die reale Welt eingebunden und können ihre technischen und wirtschaftlichen Randbedingungen nicht ignorieren.
Wir wollen die Menschen in unserer Gemeinde und darüber hinaus für eine christliche Lebenshaltung gewinnen. Hierfür muss unsere Gemeinde Beispiel gebend und glaubwürdig handeln.
Glaubwürdig handeln bedeutet, dass wir die durch unsere christlichen Wurzeln festgelegten Grundsätze nicht nur verkünden, sondern auch für uns selbst als Handlungsmaßstab nehmen. Wir sehen es als unseren Auftrag an, die Umwelt als Teil von Gottes Schöpfung für nachfolgende Generationen zu bewahren.
Der "Grüne Gockel" ist das kirchliche Umweltmanagementsystem, geschaffen im Sinne von EMAS (Eco-Management and Audit Scheme), dem System für Umweltmanagement und Betriebsprüfung der Europäischen Union, angepasst an kirchliche Verhältnisse und Möglichkeiten.
Die Kernpunkte des kirchlichen Umweltmanagementsystems sind dabei:
- Schöpfung bewahren
- Glaubwürdig handeln
- Kosten reduzieren
- Nachhaltig wirtschaften
Dieses kirchliche Umweltmanagementsystem bietet die Möglichkeit die bisherigen Einzelaktivitäten in der Gemeinde in ein Gesamtsystem einzufügen und dem Engagement damit Dauerhaftigkeit zu verleihen.
Wie sich das nun speziell in unserer Gemeinde seit März 2004, dem Beginn der Bestandsaufnahme, bis Juli 2005, dem Zeitpunkt der Zertifizierung, ausprägte, steht in Worten und Bildern ausführlicher in der Umwelterklärung.
Welche Aktivitäten aktuell laufen und wie sich der Grüne Gockel zahlenmäßig an der Versöhnungskirche niederschlägt, findet sich ebenfalls nachfolgend im pdf-Format zum Öffnen oder Herunterladen.
Umwelterklärung (2008) als PDF (1 MB)
Gockel Aktuell (2006) als PDF (0,5 MB)
Kennzahlen Gebäude (2005) als PDF
Kennzahlen Versöhnungskirche (2005) als PDF
Kennzahlen Gebäude (2006) als PDF
Kennzahlen Versöhnungskirche (2006) als PDF
Kennzahlen Gebäude (2007) als PDF
Kennzahlen Versöhnungskirche (2007) als PDF
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